Der Prozess, der dem Holz Form verleiht
Jede unserer Platten entsteht aus einem präzisen Weg. Ein Prozess aus Schritten, Kontrollen und Erfahrung, bei dem das Material Phase für Phase bis zu seiner endgültigen Form begleitet wird. Hier verwandelt sich das Holz, ohne seine Natur zu verlieren.
Der Produktionsprozess unseres Pappelsperrholzes beginnt mit Bäumen, die in den umliegenden Gebieten kultiviert werden oder hauptsächlich aus Norditalien stammen. Die Stämme werden nach Größe ausgewählt und gelagert, dann entrindet und der Schälphase zugeführt. Über drei dedizierte Linien, die in mehreren Schichten arbeiten, wird das Holz in dünne Furnierblätter verwandelt (Schälen).
Das Schälfurnier wird anschließend geschnitten und einer Trocknung unterzogen. Sobald es bereit ist, wird es nach Dicke sortiert und der Phase der Verleimung mit einem Polymer auf Harnstoffbasis + Härter zugeführt.
Die Furnierblätter werden manuell in einer Kreuzstruktur zusammengefügt, was Stabilität und Widerstandsfähigkeit garantiert. Die Platten werden bei hohen Temperaturen gepresst, um anschließend besäumt und zugeschnitten zu werden.
Dann beginnt die letzte Phase, die Veredelung, welche das Schleifen, die Sortierung, die Etikettierung und die Verpackung umfasst. Zu diesem Zeitpunkt sind unsere Pappelsperrholzplatten bereit für den Versand, um zur Realisierung hochwertiger Projekte beizutragen.
Unsere „Tuttopioppo“-Spanplatten werden zu 100 % aus Pappelholz hergestellt, wobei Rückstände aus der Sperrholzverarbeitung verwendet werden: Äste, Rinde, Abschnitte. So schließt sich der Kreislauf.
Das Material wird gesammelt, gemahlen und in Partikel verschiedener Körnungen umgewandelt. Nach der Trocknung werden die Späne zum Leimbecken transportiert, wo sie mit einem Harz auf Harnstoffbasis gemischt werden.
Bevor sie gepresst werden, werden die Späne auf einem Band verteilt, das die sogenannte „Matte“ bildet, wobei die feineren Partikel außen und die größeren in der Mitte liegen. Eine Struktur, die darauf ausgelegt ist, Gleichgewicht und Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.
Die Matte gelangt dann in die Presse, wo Temperatur und Druck sie in eine Platte verwandeln. Am Ausgang wird sie in die gewünschten Maße geschnitten, besäumt, geschliffen und sortiert.
Am Ende werden die Platten etikettiert, verpackt und gelagert, bereit für den Einsatz, ohne dass etwas verschwendet wurde.
Der Prozess, der dem Holz Form verleiht
Jede unserer Platten entsteht aus einem präzisen Weg. Ein Prozess aus Schritten, Kontrollen und Erfahrung, bei dem das Material Phase für Phase bis zu seiner endgültigen Form begleitet wird. Hier verwandelt sich das Holz, ohne seine Natur zu verlieren.
Der Produktionsprozess unseres Pappelsperrholzes beginnt mit Bäumen, die in den umliegenden Gebieten kultiviert werden oder hauptsächlich aus Norditalien stammen. Die Stämme werden nach Größe ausgewählt und gelagert, dann entrindet und der Schälphase zugeführt. Über drei dedizierte Linien, die in mehreren Schichten arbeiten, wird das Holz in dünne Furnierblätter verwandelt (Schälen).
Das Schälfurnier wird anschließend geschnitten und einer Trocknung unterzogen. Sobald es bereit ist, wird es nach Dicke sortiert und der Phase der Verleimung mit einem Polymer auf Harnstoffbasis + Härter zugeführt.
Die Furnierblätter werden manuell in einer Kreuzstruktur zusammengefügt, was Stabilität und Widerstandsfähigkeit garantiert. Die Platten werden bei hohen Temperaturen gepresst, um anschließend besäumt und zugeschnitten zu werden.
Dann beginnt die letzte Phase, die Veredelung, welche das Schleifen, die Sortierung, die Etikettierung und die Verpackung umfasst. Zu diesem Zeitpunkt sind unsere Pappelsperrholzplatten bereit für den Versand, um zur Realisierung hochwertiger Projekte beizutragen.
Unsere „Tuttopioppo“-Spanplatten werden zu 100 % aus Pappelholz hergestellt, wobei Rückstände aus der Sperrholzverarbeitung verwendet werden: Äste, Rinde, Abschnitte. So schließt sich der Kreislauf.
Das Material wird gesammelt, gemahlen und in Partikel verschiedener Körnungen umgewandelt. Nach der Trocknung werden die Späne zum Leimbecken transportiert, wo sie mit einem Harz auf Harnstoffbasis gemischt werden.
Bevor sie gepresst werden, werden die Späne auf einem Band verteilt, das die sogenannte „Matte“ bildet, wobei die feineren Partikel außen und die größeren in der Mitte liegen. Eine Struktur, die darauf ausgelegt ist, Gleichgewicht und Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.
Die Matte gelangt dann in die Presse, wo Temperatur und Druck sie in eine Platte verwandeln. Am Ausgang wird sie in die gewünschten Maße geschnitten, besäumt, geschliffen und sortiert.
Am Ende werden die Platten etikettiert, verpackt und gelagert, bereit für den Einsatz, ohne dass etwas verschwendet wurde.















































